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Wille und ihr Mut, sich ein neues Leben aufzubauen: Die Fotografin Heike Steinweg porträtiert Frauen, die im Exil in Berlin leben. Dabei richtete sie ihren fotografischen Blick auf die persönliche Geschichte jeder Einzelnen der geflüchteten Frauen: Von der Schriftstellerin Rasha Abbas, die in Deutschland bereits ihr erstes Buch veröffentlicht hat, über die politische Aktivistin und Künstlerin Kefah Ali Deeb, die auf internationalen Konferenzen über die Lage in Syrien referiert, bis hin zu Frauen, deren Status noch völlig ungeklärt ist. Gemeinsam aber ist allen ihr Wille und ihr Mut, sich ein neues Leben aufzubauen.

Frauen spielen bei Migrationsbewegungen eine zentrale Rolle, weil sie Verantwortung an Stellen übernehmen müssen, die ihnen vorher versagt waren. Durch Krieg, Vertreibung und Flucht entstehen Umbrüche und zugleich fallen Tabus. Foto: Heike Steinweg

Ausstellung »Ich habe mich nicht verabschiedet. Frauen im Exil« vom 9. März bis zum 15. Juli Im Museum Europäische Kulturen, Arnimallee 25, Dahlem

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