Werbung

Ungleiche Verteilung der Flüchtlinge

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. »Der faire Lastenausgleich muss weitergeführt werden.« Das sagt der Landtagsabgeordnete Thomas Domres (LINKE) mit Blick auf die Verteilung von Flüchtlingen auf die Landkreise und kreisfreien Städte. Es gebe unterschiedlicher Erfahrungen. Einige Kreise und Städte zeigten sich demnach offen und hilfsbereit, andere sehr zurückhaltend. Es gebe Kommunen, die ihr Soll »übererfüllt« und mehr Geflüchtete aufgenommen haben, als sie eigentlich hätten aufnehmen müssen. Sowohl von einer Zuzugssperre für Flüchtlinge als auch von einer Aufenthaltspflicht halte er wenig, sagt Domres. Innenminister Karl-Heiz Schröter (SPD) hatte versprochen. dass nach Cottbus vorerst keine Flüchtlinge mehr zugewiesen werden.

Eine »ungerechte Vereilung von Flüchtlingen« beklagt CDU-Fraktionschef Ingo Senftleben. Die tatsächliche Aufteilung entspreche nicht den errechneten Quoten und der Einwohnerzahl. Senftleben fragt, weshalb Landkreise, die von SPD oder LINKE regiert werden, sich bei der Aufnahme von Flüchtlingen »na ja - ein Stück weit zurückhalten«. winei

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!