Werbung

Kein gemeinsamer Auftakt in Korea

Fahnenstreit vor der Eröffnungsfeier der Paralympics in Pyeongchang

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Pyeongchang. Die an diesem Freitag beginnenden Paralympischen Winterspiele müssen auf die erste geplante Friedensbotschaft verzichten. Im Gegensatz zu Olympia werden die Sportler aus Nord- und Südkorea bei der Eröffnungsfeier nicht gemeinsam ins Stadion einlaufen. Die nordkoreanische Delegation forderte offenbar, dass auf der Einheitsfahne auch die vorgelagerten Lancourt-Felsen dargestellt werden. Die Inseln werden aber auch von Japan beansprucht.

»Obwohl wir enttäuscht sind, respektieren wir die Entscheidung«, sagte Andrew Parsons, Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees. Die deutsche Fahne wird von Andrea Eskau getragen werden. Das teilte der Deutsche Behindertensportverband am Donnerstag mit. Die Magdeburgerin ist sechsfache Paralympics-Siegerin.

Die Spiele sollen die Aufmerksamkeit für die Belange behinderter Menschen in Südkorea erhöhen. In Sachen Inklusion hinkt das Land im Vergleich der Industrienationen noch weit hinterher. ok Seiten 2, 4 und 19

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!