Werbung

Japans Regierung wegen Bauskandal unter Druck

Tokio. Im Skandal um gefälschte Behördenunterlagen in Japan gerät die Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe weiter unter Druck. Finanzminister Taro Aso räumte am Montag ein, dass offizielle Dokumente von 2016 zum Verkauf von staatlichen Grundstücken deutlich unter dem Marktpreis an einen Unterstützer Abes manipuliert worden seien. Aso entschuldigte sich, schloss aber einen Rücktritt aus. Die Opposition veröffentlichte mutmaßlich originale und bearbeitete Versionen, in denen die Namen von Abe und seiner Frau sowie von Aso offenbar nachträglich beseitigt worden sind. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken