Werbung

Breitband-Anschlüsse – wie schnell?

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

  • Lesedauer: 3 Min.

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Verbraucher, die sich einen neuen Internetanschluss zulegen, haben die Wahl zwischen verschiedenen Anschlussarten. Was sie aber über Breitband-Anschlüsse wissen sollten, wird im nd-ratgeber aufgezeigt.

Soziales: Hartz IV - Streit um die Mietkostenerstattung. Jobcenter müssen auf starke Mietpreisänderungen am Wohnungsmarkt nicht sofort reagieren und demzufolge nicht die Grenze der zu übernehmenden Mieten von Hartz-IV-Beziehern neu anpassen. Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 12. Dezember 2018 reicht es in der Regel aus, wenn Jobcenter alle zwei Jahre die Daten für eine »angemessene Unterkunft« aktualisieren und ihr »schlüssiges Konzept« über die Bestimmung einer Mietobergrenze fortschreiben. Über das Urteil wird im nd-ratgeber informiert.

Arbeit: Krankheitsanfälligkeit - Ist eine Kündigung gerechtfertigt? Wer über Jahre immer wieder für kurze Zeit krankheitsbedingt bei der Arbeit fehlt, dem kann gekündigt werden. Dass es sich um unterschiedliche und nicht zusammenhängende Krankheiten handelt, steht einer negativen Prognose nicht entgegen. Erläuterungen zu einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommer sind im nd-ratgeber nachzulesen.

Wohnen: Mietrecht - Der Garten am Mietshaus, die Saison beginnt. Der Frühling ist da, zumindest der meteorologische. Das Grün am Haus sprießt, will gepflegt sein. Für viele Mieter verbinden sich damit wesentliche Fragen. Im nd-ratgeber wird an Hand von Urteilen deutscher Gericht dargelegt, mit welchen Problemen sich Mieter und Vermieter auseinandersetzen müssen und was alles zu beachten ist.

Grund und Haus: Brennstoffzellen - mit Heizung Strom erzeugen. Wer nach Alternativen für seine veraltete Heizungsanlage sucht, wird unter anderem auf die Brennstoffzelle stoßen. Sie werden bis zu 40 Prozent von der KfW bezuschusst. Über verschiedene Fördermöglichkeiten informiert der nd-ratgeber.

Familie und Steuern: Steuerrecht - das häusliche Arbeitszimmer. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben bei den gewerblichen Einkünften aus dem Betrieb einer Photovoltaikanlage zu berücksichtigen sind, wenn eine geringfügige betriebliche Nutzung des Arbeitszimmers vorliegt und der Raum vereinzelt privat genutzt wird. Mit dem Fall und den damit verbundenen Problemen beschäftigt sich ausführlich der nd-ratgeber.

Geld und Versicherung: Kapitallebensversicherung - Was tun mit den Lebens-Policen? Ein Leitfaden hilft. Versicherungen verunsichern die Versicherten. Doch nicht nur die Konzerne, auch viele Kunden wollen lieber heute als morgen raus aus den alten Verträgen. Oder doch lieber nicht? Schließlich waren Lebens-Policen mal das beliebteste Finanzprodukt überhaupt – im Westen. Über aktuelle Entwicklungen informiert der nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Verkehrsrecht - Zahl der Fälle von Fahrerflucht nimmt zu. In Deutschlands Norden gibt es immer mehr Fälle von Fahrerflucht (rechtlicher Fachbegriff »Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort«). So verzeichnete Niedersachsen zwischen 2010 und 2015 einen Anstieg um 14 Prozent, in Hamburg betrug der Zuwachs 8,6 Prozent. Experten fürchten, dass die Zahlen auch bundesweit weiter steigen – obwohl hohe Strafen drohen. Über die aktuelle Gesetzeslage und neue Überlegungen der Verkehrsexperten wird im nd-ratgeber informiert.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen