Rund 30 Wahlkandidaten in Mexiko getötet

Mexiko-Stadt. Vor dem Urnengang im Sommer haben die Behörden in Mexiko »schon etwa 30 Morde an Menschen gezählt, die an den Wahlen teilnehmen wollten«, sagte Innenminister Alfonso Navarrete am Montag. Vor allem Bürgermeisterkandidaten und Bewerber um Sitze in den Regionalparlamenten wurden Opfer der Gewalt. Am 1. Juli werden der Präsident, die Abgeordneten beider Parlamentskammern, acht Gouverneure, Bürgermeister von Mexiko-Stadt und Regionalparlamente gewählt. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln