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Brutal faschistisch

Andreas Fritsche zu Gewalttaten gegen Flüchtlingskinder

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: 1 Min.

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Sie glauben es immer noch. Die Zahlen sprechen zwar dagegen. Aber Fakten sind ihnen egal. Sie nennen es den Großen Austausch. Durch ungebremste Masseneinwanderung werde die deutsche Bevölkerung angeblich zur Minderheit im eigenen Land. Neonazis wehren sich gewalttätig gegen diesen »Großen Austausch«, der in Wahrheit gar nicht stattfindet.

Neonazis, ihre abstruse Weltanschauung und ihre hemmungslose Gewalt gegen Ausländer gehören zusammen. Erschreckend ist, dass sie sich inzwischen sogar an kleinen Kindern vergreifen. Sie tun das wieder. Neu ist das ja nicht in der Geschichte der faschistischen Bewegungen. Schließlich haben die Nazis einstmals bei der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden vor kleinen Kindern auch nicht Halt gemacht. In dieser Tradition muss man das sehen und darf sich nicht wundern, wenn Neonazis nun Flüchtlingskinder angreifen, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht.

Das ist irre, feige und krank. So können nur besonders gestörte, besonders brutale, besonders mitleidlose Menschen handeln. Sie halten sich freilich selbst für Helden in einem heroischen Abwehrkampf. Das ist so dumm, da fällt einem nichts Kluges mehr ein. Wer Demonstrationen organisiert, die solche Folgen haben, soll aufhören zu behaupten, er sei nicht rechtsextrem.

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