Werbung

Südafrikas Ex-Präsident Zuma muss vor Gericht

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Johannesburg. Südafrikas früherer Präsident Jacob Zuma muss sich wegen mutmaßlicher Korruption, Geldwäsche und Betrug im Zusammenhang mit einem Rüstungsgeschäft vor Gericht verantworten. Es gebe eine klare Aussicht auf eine »erfolgreiche Strafverfolgung«, erklärte am Freitag der oberste Staatsanwalt des Landes, Shaun Abrahams. Der vor einem Monat zurückgetretene Zuma war in dem Fall erstmals 2007 in 16 Punkten angeklagt worden. Es ging dabei um ein milliardenschweres Rüstungsgeschäft aus dem Jahr 1999, als Zuma Vizepräsident war. Zuma sieht sich als Opfern eines politisch motivierten Verfahrens. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!