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Welche Rolle spielen Menschen mit Migrationshintergrund als Lesende, Zuschauende und Zuhörende, aber auch als Medienschaffende heutzutage? Auf dem «Social Voices»-Barcamp zu Migration und Journalismus wollen die Macher von Media Residents« am 20. März Antworten auf diese Frage finden. »Media Residents« ist ein Projekt des Vereins »Gesicht zeigen«, der sich gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt einsetzt. Die Aktion ist sowohl ein Medienhub für geflüchtete Medienschaffende, als auch ein Netzwerk für alle »Menschen mit Publikationshintergrund«. Seit Oktober können Journalisten und Journalistinnen die technische Infrastruktur des Hubs am Franz-Mehring-Platz nutzen, um an Online-Magazinen, Podcasts, Blogs oder Videos zu arbeiten, oder Workshops, beispielsweise zum Presse- und Medienrecht in Deutschland, besuchen.

Ein Ziel des Projekts ist mehr Diversität: sowohl in der Berichterstattung als auch in den Redaktionen. Bereits 1996 veröffentlichte der Journalist Ralf Koch seine kritische Analyse »Medien mögen’s weiß«, die den Rassismus des Nachrichtengeschäfts in Deutschland aufzeigt. 2009 gründeten sich die Neuen deutschen Medienmacher - ein Zusammenschluss von Journalisten und Journalistinnen aus Print, TV und Hörfunk, die für eine ausgewogenere Berichterstattung eintreten, die das Einwanderungsland Deutschland auch medial adäquat wiedergibt. »Media Residents« ist nun der nächste Schritt von Menschen mit Publikationshintergrund. nd

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