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London behält Europas Start-up-Krone vor Berlin

Frankfurt am Main. Trotz Unsicherheit um den Brexit bleibt London nach einer Studie Europas erste Adresse für Start-ups. Investoren steckten 2017 rund 4,9 Milliarden Euro in junge Wachstumsfirmen in der britischen Hauptstadt. Damit lag London klar vor der deutschen Gründermetropole Berlin (drei Milliarden), die Paris hinter sich ließ mit zwei Milliarden. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Beratungsgesellschaft EY hervor. Mit München auf Platz neun sei eine zweite deutsche Stadt in Europas Gründerspitze. Im vergangenen Jahr pumpten Kapitalgeber demnach die Rekordsumme von 19,2 Milliarden Euro in europäische Wachstumsfirmen - 84 Prozent mehr als im Vorjahr. dpa/nd

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