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Damaskus: Rebellen verlassen Ost-Ghuta

Friedensappell von Papst Franziskus

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Damaskus. In der syrischen Region Ost-Ghuta haben die letzten Rebellen laut staatlichen Medienberichten vom Montag mit dem Abzug begonnen. Zwei Busse sollten die ersten Kämpfer von Dschaisch al-Islam und ihre Angehörigen aus der früheren Rebellenhochburg bei Damaskus bringen. Ihr Ziel sei die Stadt Dscharabulus in Nord-Syrien, die noch von Rebellen kontrolliert wird. Am Sonntag hatten syrische Medien, Russland und Aktivisten gemeldet, die Kämpfer hätten einer Abzugsvereinbarung zugestimmt. Das wies die größte noch verbliebene Rebellengruppe in Ost-Ghuta am Montag allerdings zurück.

Derweil hat Papst Franziskus angesichts der blutigen Unruhen im Gazastreifen und des »schier endlosen Krieges in Syrien« mehr Anstrengungen für den Frieden gefordert. In Syrien mahnte er ein Ende der »Vernichtung« an. Nach der Ankündigung eines Truppenabzugs aus Syrien durch US-Präsident Donald Trump wies das Weiße Haus das Außenministerium am Wochenende an, über 200 Millionen US-Dollar für den Wiederaufbau Syriens einzufrieren. Agenturen/nd

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