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Mendelssohn-Medaille

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Der israelische Filmregisseur und Schriftsteller Amos Kollek und seine Schwester, die Künstlerin Osnat Kollek, erhalten die Moses-Mendelssohn-Medaille. Wie die Moses Mendelssohn Stiftung am Dienstag berichtete, wird damit deren großes Engagement für Toleranz und Verständigung in der multikulturellen und multireligiösen Bevölkerung Jerusalems gewürdigt. »Damit haben sie ein Erbe, das sie von ihren Eltern übernommen haben, eindrucksvoll weitergeführt«, hieß es weiter. Die Geschwister sind die Kinder des für seine Versöhnungspolitik auch international geachteten einstigen Bürgermeisters von Jerusalem Teddy Kollek (1911 -2007). Die Medaille wird am 10. April in Wien verliehen. In der Stadt hatte Teddy Kollek seine Kindheit und Jugend verbracht.

Die Moses-Mendelssohn-Medaille wird seit 1993 von der Moses Mendelssohn Stiftung in Kooperation mit dem Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum und der Halberstädter Moses Mendelssohn Akademie verliehen. Sie geht an Persönlichkeiten, die sich für die Pflege der deutsch-jüdischen Beziehungen und Völkerverständigung einsetzen. Unter den Preisträgern waren Daniel Barenboim, Friede Springer und Ulla Unseld-Berkéwicz. dpa/nd

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