Werbung

Geht nicht? - Geht doch!

Denkspiel mit Mike Mlynar

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Geht nicht gibt’s nicht. So verspricht es mitunter nassforsch die Werbung für Dienstleistungen aller Art, oder sie suggeriert es zumindest. Wer sich darauf einlässt, sollte sich später nicht aufregen. So lange es dafür etwas gibt, geht in der Werbung alles. Anderswo sind die Grenzen enger. Im Alltagsleben sowieso, auch in Technik und Wissenschaft. »Wünsch dir was!« wird dort zwar auch laut, aber irgendwo lauert dann häufig ein »Geht nicht!«.

Wobei, mal ganz allgemein betrachtet, gerade in Technik und Wissenschaft fast alles zu gehen scheint. Außer eben, die elementare Logik von Naturgesetzen und -konstanten außer Kraft zu setzen ...

Doch diesseits dieser Grenzen ist sicher noch so manches möglich. Im Großen wie im Kleinen. Ja, selbst bei dieser klitzekleinen Denkspielaufgabe, bei der - den Test habe ich jüngst gemacht - schnell abgewinkt wurde: »Geht nicht, da fehlt irgendetwas für den Lösungsansatz.«

1. Angabe: Ein Zug fuhr an mir in einer bestimmten Zeit (t1)vorbei.

2. Angabe: Derselbe Zug überquerte in einer anderen bestimmten Zeit (t2) eine Brücke unbekannter Länge (l).

Frage: Wie lässt sich mit diesen Angaben die Länge und die Geschwindigkeit des Zuges ermitteln, wenn man davon ausgeht, dass seine Geschwindigkeit konstant war?

Lösung per E-Mail an spielplatz@nd- online.de oder per Post (Kennwort »Denkspiel/Spielplatzseite«). Einsendeschluss ist Mittwoch, 11. April. Bitte Absenderadresse nicht vergessen, denn es werden Buchpreise ausgelost!

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen