Googles Gegenspieler

Im September soll der Campus des Internetriesen in Kreuzberg eröffnen - es regt sich Widerstand

  • Von Philip Blees
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Es ist eine gemütliche Runde in der typischen Küche einer Wohngemeinschaft. Das Gespräch dreht sich um Kippen, Kaffee und Feuilletondebatten. Die Themen sind breit gestreut, aber aktuell: Trump, der Dieselskandal und Jens Spahn. Doch auf ein Problem kommt die Runde immer wieder zurück: Die Mieten werden immer höher - was tun? Ein Vorschlag: Über das Mietshäuser-Syndikat ein Hausprojekt gründen. Oder noch besser: Einfach das große Ganze umorganisieren. Nur eine Frage bleibt: Wie soll das nur funktionieren?

Freunde kommen mit Essen vorbei. »Jetzt wird gearbeitet«, sagt Oliver Orthmann, einer der WG-Bewohner. Der 26-Jährige wohnt nun schon seit acht Jahren in Berlin. Er studiert Englisch und hält sich mit einem Nebenjob über Wasser. Mit Mietsteigerungen hat er selber bereits Erfahrungen gemacht. Und nun soll der sogenannte Google-Campus nach Berlin kommen - nach Zalando und anderen Internetfirmen der nächste und noch einmal deutlich ...

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