Werbung

Regierungsgespräche in Italien ergebnislos

Rom. Die Gespräche über eine Regierungsbildung in Italien sind vorerst gescheitert. In der ersten Runde sei keine Einigung erzielt worden, sagte Präsident Sergio Mattarella am Donnerstagabend. Kommende Woche gebe es neue Gespräche. Die Regierungsbildung gestaltet sich schwierig, da bei den Wahlen Anfang März keine Partei eine eigene Mehrheit erringen konnte. Stärkste Einzelkraft wurde die Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) mit 33 Prozent der Stimmen. Das Rechtsbündnis aus Lega, Forza Italia und den neofaschistischen Fratelli d’Italia kam auf 37 Prozent. Sowohl M5S-Chef Luigi Di Maio als auch Lega-Vorsitzender Matteo Salvini beanspruchen das Amt des Premiers für sich. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln