Werbung

Berlin fordert von Israel Aufklärung

Erneut Palästinenser erschossen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Jerusalem. Bei neuen Zusammenstößen an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen ist am Freitag mindestens ein Palästinenser erschossen worden. Vor einer Woche hatten Zehntausende Palästinenser für ein Rückkehrrecht vertriebener Palästinenser demonstriert. Bei Zusammenstößen wurden 19 Palästinenser getötet und palästinensischen Behörden zufolge mehr als 750 weitere verletzt.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin erklärte, der Bundesregierung lägen »glaubhafte Berichte« über eine hohe Zahl an Verletzten in Krankenhäusern von Gaza vor, die vor einer Woche Schussverletzungen erlitten hätten. »Die große Anzahl der Schussverletzten lässt sich kaum mit einer maßvollem Anwendung des Rechts auf Selbstverteidigung in Einklang bringen«, sagte der Sprecher. Die Bundesregierung erwarte, dass dies aufgeklärt werde. AFP/nd Seite 7

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen