Werbung

Fünf Millionen Besucher in Gedenkstätte

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

In der Stasiopfer-Gedenkstätte wird am Mittwoch der fünfmillionste Besucher erwartet. Er werde von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe begrüßt, teilte die Einrichtung am Freitag mit. Die Besucherzahlen in der 1994 gegründeten Gedenkstätte waren stetig gestiegen. 2017 kamen rund 440 000 Geschichtsinteressierte in das frühere zentrale Untersuchungsgefängnis des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit. Mehr als die Hälfte der Besucher waren Schüler. Etwa 30 000 Menschen mussten abgewiesen werden, weil die Einrichtung laut Mitteilung ausgebucht war. Ehemalige Häftlinge führen die Besucher durch original erhaltene Zellen und Verhörräume. Seit 2013 zeigt eine Dauerausstellung zudem Zeugnisse politischer Verfolgung. Das unter Denkmalschutz stehende Areal wird über eine Stiftung zu gleichen Teilen von Bund und Land Berlin finanziert. In dem Gefängnis waren von 1951 bis 1989 mehr als 11 000 Menschen eingesperrt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen