Werbung

Ex-Minister als Hausbesetzer

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Fincken. Dem früheren Bundesverkehrsminister Günther Krause und seiner Ehefrau droht am Mittwoch die Zwangsräumung. Entgegen der Absprache seien die Schlüssel für das Wohnhaus in Fincken an der Mecklenburgischen Seenplatte am Dienstag nicht übergeben worden. »Die Hausbesetzung geht weiter. Nun bleibt nur noch der Weg zum Gerichtsvollzieher und die Zwangsräumung«, erklärte der von den alten Hausbesitzern beauftragte Hamburger Anwalt Arne Trimpop. Er hatte sich am Vormittag mit Krauses Anwalt Peter-Michael Diestel vor dem Anwesen getroffen, um die Übergabe zu vollziehen. Doch sei es dazu nicht gekommen.

Krauses hatten im April 2017 das Bauernhaus im Ortsteil Knüppeldamm erworben, den Kaufpreis von 459 000 Euro aber nie bezahlt. In einem gerichtlichen Vergleich war eine letzte Zahlungsfrist vereinbart worden, die Ende März abgelaufen war und Krauses danach zum Auszug spätestens am 10. April verpflichtete. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen

nd-Kiosk-Finder