Werbung

Wissenschaftler erforschen riesige Scharrbilder in Peru

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Nazca-Linien in Peru sind weltberühmt - jetzt haben Wissenschaftler ähnliche Scharrbilder in der Provinz Palpa dokumentiert. In etwa 30 Metern Höhe ließen sie Drohnen über die 50 sogenannten Geoglyphen fliegen und fotografierten geometrische Figuren sowie Darstellungen von Menschen und Tieren. 25 Bilder seien bislang noch nicht dokumentiert gewesen, sagte der Archäologe Johny Isla Cuadrado der peruanischen »El Comercio«. Die Scharrbilder in Palpa sind älter als die Nazca-Linien. Sie wurden zwischen 500 vor und 200 nach unserer Zeitrechnung angefertigt und stammen vor allem aus den Kulturen Paracas und Topará. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen