Werbung

Regierung für Verbot der Neonikotinoide

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Bundesregierung will dem europaweiten Verbot einer Gruppe bienenschädlicher Pestizide zustimmen. »Was der Biene schadet, muss weg vom Markt«, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) der »Süddeutschen Zeitung«. »Daher werde ich dem neuen Vorschlag der EU-Kommission zustimmen.« Anders als beim Unkrautvernichter Glyphosat sind sich das Bundesumwelt- und das Agrarministerium in diesem Fall einig. Imkerverbände und Naturschützer fordern seit Jahren das Verbot sogenannter Neonikotinoide. Die Pestizide sollen nach einem Vorschlag der EU-Kommission nicht mehr auf Feldern eingesetzt werden, weil sie etwa das Nervensystem von Bienen angreifen. Die EU-Kommission hatte angekündigt, dass die Mitgliedsländer am 27. April über ein Verbot abstimmen sollen. Die Stimme Deutschlands hat großes Gewicht. Grundlage ist eine Risikoanalyse der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, die Neonikotinoide für bienengefährlich hält. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen