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Das Städel-Museum in Frankfurt am Main präsentiert ab 16. Mai Werke der britischen Maler Frank Auerbach (geb. 1931) und Lucian Freud (1922-2011). Unter dem Titel »Gesichter« sind dort insgesamt 40 Werke zu sehen. Auerbach und Freud zählen nach Angaben des Museums zu den bedeutendsten Künstlern der englischen Nachkriegskunst.

Anlass der Sonderausstellung sind nach Angaben des Städels mehrere herausragende Neuerwerbungen, unter anderem der Ankauf eines Selbstbildnisses von Auerbach sowie der Radierung »Pluto« (1988) von Freud.

Trotz großer formaler und stilistischer Unterschiede hätten die Maler nach gleichen Strategien gearbeitet. Über Jahre hinweg beobachteten und porträtierten Auerbach und Freud dieselben Menschen aus ihrer Umgebung. Dabei gehe es den Künstlern um den Menschen in seiner physischen und psychischen Gestalt.

Die Künstler waren bis zum Tod von Lucian Freud eng befreundet. Sie verband das Schicksal, in Berlin als Söhne jüdischer Familien geboren worden zu sein. Noch im Kindesalter mussten die beiden aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach England fliehen. epd/nd

Münzenbergforum

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