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München. Gelandet auf einer Wiese vor dem Münchner Museum Brandhorst: das Futuro-Haus des Architekten Matti Suuronen aus Finnland. Das Futuro ist ein im Jahr 1968 entwickeltes, weitgehend aus Kunststoff bestehendes Rundhaus. Es misst acht Meter im Durchmesser, ist vier Meter hoch und wiegt mit kompletter Einrichtung vier Tonnen. Das elektrisch beheizbare Haus kann so mit Transporthelikoptern in schwieriges Gelände gebracht werden. 1968 kostete das Futuro 12 000 US-Dollar. Es wurde von der finnischen Firma Polykem Ltd. in einer kleinen Serie gefertigt, sowie in weiteren Ländern in Lizenz. Darüber, wie viele solche Häuser tatsächlich produziert wurden, gibt es keine verlässlichen Angaben. In Berlin etwa wurden mindestens zwei aufgestellt, eines davon neben dem Gelände des Rundfunks der DDR in der Nalepastraße. dpa/nd Foto: dpa/Sven Hoppe

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