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Der öffentliche Dienst kann sich freuen. Arbeitgeber und Gewerkschaften haben am Dienstag endlich das lang erwartete Ergebnis erzielt. Das heißt, das erwartete Ergebnis kann es nicht gewesen sein, denn der Veröffentlichungsdienst des öffentlichen Dienstes brauchte verdächtig lange. Viel länger, als es eigentlich dauert, den Zettel mit den erwarteten Ergebnissen herauszukramen, vor die Presse zu treten und alles vorzulesen, was drauf steht. Tariffachleute machten außer auf diese Tatsache auch darauf aufmerksam, dass zunächst von einem »vorläufigen Ergebnis« die Rede war. Das wird wohl bedeuten, dass das Ergebnis vorläufig ungültig ist. Oder nur vorläufig gültig, bis zur Veröffentlichung vielleicht. Je später die Veröffentlichung, desto nachhaltiger der Erfolg. Oder dass es erst abgesegnet werden soll vor der Veröffentlichung. Da muss ver.di-Verhandlungsführer Bsirske erst wieder richtig, richtig sauer werden. Dann wird das »vorläufig« gestrichen. Umgehend. uka

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