Werbung

Ecuador will in Kolumbien nicht mehr vermitteln

Quito. Nach Entführungen im Grenzgebiet will Ecuador im Friedensprozess zwischen Kolumbiens Regierung und der Guerillaorganisation ELN nicht länger vermitteln. »Ich habe das Außenministerium gebeten, die Gespräche mit der ELN zu stoppen, solange sie nicht ihre terroristischen Aktivitäten einstellen«, sagte Präsident Lenín Moreno am Mittwoch. In den vergangenen Tagen hatte eine abtrünnige Gruppe der FARC-Guerilla im Grenzgebiet zwischen Ecuador und Kolumbien mehrere Menschen entführt und drei Geiseln getötet. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen