Werbung

Erinnerung an Befreiung der Konzentrationslager

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Oranienburg. Mit Gedenkfeiern ist am Sonntag in den Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück an die Befreiung der NS-Konzentrationslager durch die Rote Armee vor 73 Jahren erinnert worden. Auf der zentralen Gedenkfeier in Oranienburg (Oberhavel) sprachen Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) zu den Teilnehmern. Erwartet wurde auch der Überlebende Leon Schwarzbaum. Der 96-Jährige hat die Lager in Auschwitz, Buchenwald und Sachsenhausen überlebt. Im April 1945 war er auf einem Todesmarsch kurz vor Schwerin von US-amerikanischen Truppen befreit worden. In Ravensbrück wurde am Vormittag die Überlebende Stella Nikiforova begrüßt, die dort als Kind inhaftiert war. Für die Landesregierung nahmen Sozialministerin Diana Golze (LINKE) und Kulturstaatssekretärin Ulrike Gutheil (parteilos) an einer Gedenkveranstaltung teil. Ravensbrück war von 1939 bis 1945 zentrales Frauen-Konzentrationslager des NS-Regimes. Über 120 000 Frauen und Kinder aus rund 40 Ländern, 1200 weibliche Jugendliche und 20 000 Männer hielt man dort gefangen, Zehntausende kamen um. Schon am Freitag war im Belower Wald der Todesmärsche des KZ Sachsenhausen im Führjahr 1945 und am Samstag der Opfer des KZ-Außenlagers Schlieben-Berga (Elbe-Elster) gedacht worden. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!