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LINKE mahnt: AfD-Mann nicht als Landrat wählen

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Forst. Der LINKE-Kreisverband Lausitz hat wie angekündigt am Montagabend über die Ergebnisse der Landratswahl in Spree-Neiße gesprochen. Dabei wurde die weitere Vorgehensweise diskutiert und beschlossen. Der Kreisvorsitzende Matthias Loehr war selbst zur Landratswahl angetreten, ist aber mit 16,5 Prozent der Stimmen ausgeschieden. Zur Stichwahl kommt es am 6. Mai zwischen Landrat Harald Altekrüger (CDU), der 40 Prozent erhalten hatte, und dem Zweitplatzierten Steffen Kubitzki (AfD), der 28,9 Prozent erzielte. Mit Blick auf diese Stichwahl erklärte Loehr für die LINKE: »Steffen Kubitzki (AfD) konnte im zurückliegenden Wahlkampf weder verdeutlichen, warum er ein geeigneter Kandidat ist, noch hat er auch nur eine entfernte Vorstellung von den Aufgaben eines Landrates. Seine Wahl ist für Spree-Neiße keine Alternative!« Die Anhänger der Linkspartei müssen sich entscheiden, ob sie der Stichwahl fernbleiben oder für Altekrüger stimmen, um Kubitzki zu verhindern. Scheitert die Landratswahl am Quorum, weil der Sieger weniger als 15 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten erhält, wird der neue Landrat durch den Kreistag bestimmt. Die Wahlbeteiligung am Sonntag hatte bei 43 Prozent gelegen. af

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