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Ein farbiger Bewerber um das Amt des US-Präsidenten wäre ohne das, was Martin Luther King jr. vor über 50 Jahren vollbracht hat, heutzutage undenkbar.

Wie kaum jemandem vor oder nach ihm, gelang es dem Bürgerrechtler, über ein Jahrzehnt lang die Politik eines ganzen Kontinents zu beeinflussen. Und obwohl Martin Luther King spätestens seit seiner Ermordung im April 1968 zu einer Legende geworden ist, hält sich das Wissen über sein Leben und Wirken - nicht nur bei jüngeren Generationen - stark in Grenzen.

Martin Luther King ist der Nachwelt vor allem als Bürgerrechtler, als Verfechter des zivilen Ungehorsams und des Pazifismus bekannt. Welche Radikalität und Utopie jedoch noch jenseits von »I Have a Dream« in Kings Denken steckte, wird in den hier zusammengestellten letzten Reden sichtbar. Scharf analysiert er die Ursachen und Konsequenzen der Unruhen in sozialen Brennpunkten der Großstädte der USA, die - leider - bis heute kaum an Aktualität verloren haben. Seine Darstellung der Jugendbewegungen in den 60erJahren ist zwar historisch, sein Plädoyer für soziale Aktion und Engagement hingegen zeitlos. Daher ist dieses Buch eine wichtige Lektüre gerade in der Auswertung der 68er Bewegung in Deutschland.

King steht für sozialen Wandel durch gewaltlosen Widerstand, aber nicht für Passivität: Wachbleiben während einer großen Revolution ist das Motto. Die titelgebende letzte Rede - gehalten am Vorabend seiner Ermordung - zeigt ergreifend, welche Kraft seiner Vision, seiner Utopie, seinem Kampf innewohnt! nd

Martin Luther King: »Ich bin auf dem Gipfel des Berges gewesen. Reden« Verlag Edition Nautilus; 112 Seiten Preis: 24,00 € Online erhältlich: dasND.de/MLKReden

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