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Ein Spiel für Jung und Alt

  • Von Heidi Diehl
  • Lesedauer: 2 Min.

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Ohne Bausteine wird man genauso wenig groß wie ohne Märchen. Diese Bausteine hier haben nicht nur eine lange Geschichte, sondern wachsen gewissermaßen auch mit. Das Besondere daran ist, dass sie sich verklammern lassen und so der Möglichkeit, Türme, Häuser und jederlei Fantasiegebäude zu bauen, keine Grenzen gesetzt sind. Die Verklammerung der zweifarbigen, aus massivem Buchenholz gefertigten Steine verhindert, dass die »Bauwerke« zusammenstürzen.

Schenken Sie den Baukasten gern Ihren Kindern oder Enkeln, doch seien Sie gewiss: Sie werden genauso begeistert damit spielen, wie der Nachwuchs. Denn: Das entwickelt die Fantasie, fördert dreidimensionales Denken und die Kreativität - bei Kindern wie bei Erwachsenen.

Erfunden und zum Patent angemeldet hat das Spiel der Leipziger Produktdesigner Eberhard Dorschfeldt vor über 40 Jahren. Nur produziert wurde es leider nicht, denn es fehlte in der DDR an dem nötigen Hartholz. Eine Zeit lang wurde es zwar aus Plaste hergestellt, doch nicht mit dem nötigen Erfolg. Erst als vor zwei Jahren eine Journalistin für einen Beitrag über den inzwischen 82-jährigen Designer recherchierte, kam die Sache ins Rollen. Sie fragte bei den Fürstenwalder Christophorus-Werkstätten an, ob das nicht etwas für sie sei, und stieß auf offene Ohren.

Gemeinsam mit dem Designer, der schon lange nicht mehr an ein Happy End für seine Holzbausteine geglaubt hatte, machte man sich an die Arbeit - gerade sind die ersten Baukästen (Foto: Christophorus-Werkstätten) mit je 16 hellen und 16 dunklen Klammersteinen fertig geworden.

Sie, liebe Leserinnen und Leser, gehören zu den Ersten, die sie testen und kaufen können. Zu ndLive können Sie die Bausteine ausprobieren und auch jetzt schon im ndShop für 51,90 Euro kaufen.

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