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Anti-IS-Koalition gibt Tötung von Zivilisten zu

Washington. Die US-geführte Militärkoalition gegen die Dschihadisten in Syrien und in Irak hat am Donnerstag (Ortszeit) die Tötung weiterer Zivilisten bei Luftangriffen eingeräumt. In einer Erklärung hieß es, zwischen dem 27. April und dem 25. Mai 2017 habe es bei drei Luftangriffen 28 zivile Opfer gegeben. Dies habe die im März abgeschlossene Überprüfung entsprechender Hinweise ergeben. Die Koalition halte es für »möglich«, dass bei ihren Angriffen bis jetzt mindestens 883 Zivilisten ihr Leben verloren. Die Nichtregierungsorganisation Airwars beziffert die Zahl auf mindestens 6259. AFP/nd

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