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Karl Marx ist »im Grunde noch aktueller als zu seinen Lebzeiten«, sagt der Schauspieler Mario Adorf, der Marx in einem neuen Fernsehfilm Gesicht und Stimme gibt. »Es ist höchste Zeit für einen anderen, viel lockereren Umgang mit Karl Marx«, sagt der Linkspartei-Politiker Gregor Gysi, der gerade das Buch »Marx & wir« veröffentlicht hat. »Wenn Karl Marx ein Franzose gewesen wäre, gäbe es mindestens acht Universitäten mit seinem Namen. In Deutschland gibt es nicht eine einzige.« Wolfram Leibe, Oberbürgermeister von Trier, wo Marx am 5. Mai 1818 geboren wurde, hat den Eindruck, »dass die Menschen heute deutlich offener an Marx herangehen als noch vor einigen Jahren«. Und der Historiker Karl Heinz Roth befindet im nd-Interview, dass »Marx gerade in seinen Widersprüchlichkeiten eine großartige Person« war.

Marx ist Mode. Ganz aus der Mode ist er nie gekommen, aber so gegenwärtig wie derzeit war er schon lange nicht mehr. An seinem 200. Geburtstag kommt kaum jemand vorbei. Marx ist Weltgeschichte, Wissenschaft, Kult. Dem Jubiläum sind zahlreiche Filme, Bücher, Konferenzen und Ausstellungen gewidmet.

Noch Fragen? Ja, natürlich. Zum Beispiel: Wie war Marx als Chefredakteur der »Neuen Rheinischen Zeitung«? Welchen Einfluss hatte die technische Revolution seiner Zeit auf sein Werk? Was lernten und lernen Linke des 20. und 21. Jahrhunderts von ihm? Wie sah sein letztes Arbeitszimmer aus? Wo ist er heute im Straßenbild präsent? Welcher Sprache bediente er sich? Was interessiert die Chinesen an Marx?

Wer all das und noch mehr wissen will, ist in unserem Marx-Special an diesem Wochenende richtig. Zahlreiche Artikel über Marx in unserer Printausgabe oder online in unserem ndPlus-Bereich. Man wird schließlich nur einmal 200. Karlelujah! wh

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