Wir können siegen

Oppositionspolitiker Ncube über die Lage in Simbabwe nach Ende der Mugabe-Ära

  • Von Christa Schaffmann
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Der neue Präsident Simbabwes, Emmerson Mnangagwa, ist jetzt etwas mehr als 100 Tage im Amt. Er wirbt in mehreren Ländern der Welt um neue Investitionen, will Gesetze investorenfreundlicher gestalten, die Indigenisierung zurückfahren, also nicht mehr darauf zu bestehen, dass schwarze Simbabwer Mehrheitseigner in Firmen sind. Wie beurteilen Sie die Lage drei Monate vor den Wahlen im Lande?

Mit Mnangagwa als ehemaligem Vizepräsidenten Robert Mugabes und Constantino Chiwenga als ehemaligem Armeechef sowie einigen anderen Ministern in der jetzigen Regierung sind entscheidende Veränderungen nicht möglich. Ich weiß, dass viele Menschen nach dem Ende der Ära Mugabe sehr optimistisch - meines Erachtens zu optimistisch - waren und viele es nach wie vor sind.

Aber Mugabe ist durch einen Putsch abgelöst worden und nicht durch Demokraten. Diesbezüglich sollte niemand naiv sein. In einem bestimmten historischen Moment kann die Geschichte d...

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