Werbung

Abbas als PLO-Chef wiedergewählt

Neues Exekutivkomitee bestimmt / Abbas entschuldigt sich für Hetze

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Ramallah. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist als Vorsitzender des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) wiedergewählt worden. Der 82-Jährige ist einstimmig im Amt bestätigt worden. Bei der viertägigen Versammlung des PLO-Nationalrats in Ramallah im israelisch besetzten Westjordanland wurde außerdem ein neues Exekutivkomitee bestimmt, das gewissermaßen das Kabinett des Palästinenserpräsidenten bildet. Neun Mitglieder des 15-köpfigen Gremiums wurden ersetzt. Drei weitere Plätze wurden für die radikalislamische Hamas und zwei kleinere Parteien reserviert, welche die Sitzung in Ramallah boykottierten.

Derweil entschuldigte sich Abbas für seine Äußerungen über Juden am Montag: Er verurteile den Holocaust und »Antisemitismus in all seinen Formen«. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen