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Geheimdienst warnt vor kaukasischen Islamisten

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Potsdam. Verfassungsschutzchef Frank Nürnberger hat eindringlich vor Extremisten aus dem Kaukasus gewarnt. Unter den rund 130 Islamisten im Land Brandenburg seien etwa 50 Kaukasier, die meisten von ihnen seien Tschetschenen, sagte Nürnberger in einem am Montag vorab veröffentlichten Interview mit dem rbb-Radiosender Antenne Brandenburg. »Diese tschetschenischen Männer haben oft am Bürgerkrieg teilgenommen, sie sind also kampferfahren und können konspirativ arbeiten«, erklärte Nürnberger. »Einige von ihnen waren inzwischen auch in Syrien und haben auf der Seite des Islamischen Staates gekämpft.« Nürnberger kritisierte, dass die Registrierung der Flüchtlinge anfangs nicht optimal gelaufen sei. »Man hat es damals in der Euphorie, dass wir helfen können, vielleicht nicht so genau gesehen«, meinte Nürnberger, der damals noch selbst die Erstaufnahme für Flüchtlinge in Eisenhüttenstadt leitete. »Mit Sicherheit war es ein Problem, dass der Bund erst 2016 die Technik bereitgestellt hat, um alle Flüchtlinge biometrisch zu erfassen.« Zwar würden Asylanträge von Tschetschenen regelmäßig abgelehnt, sagte Nürnberger. Doch die Verwaltungsgerichte bräuchten mehrere Jahre, um abschließend darüber zu entscheiden. dpa/nd

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