Das Wunder des Überlebens

Pessach Anderman über seine Flucht vor deutschen Antisemiten und seinen Neuanfang in Israel

  • Von Oliver Vrankovic, Ramat Gan
  • Lesedauer: ca. 7.5 Min.

Er habe die Gegenwart gelebt mit vielen Zukunftshoffnungen und habe nicht gewollt, dass seine Kinder im Schatten seiner düsteren Erlebnisse aufwachsen, betont Pessach Anderman. Als seine Enkelkinder erwachsen wurden, fühlte er sich verpflichtet, seine Geschichte zu erzählen und aufzuschreiben. Damit künftige Generationen von Israelis verstehen, woher sie kommen, um und sie für den weiteren Aufbau ihrer Nation zu stärken. Und Nicht-Israelis die Begründung für den jüdischen Staat darzulegen. Das Buch wurde von Ruth Achlama, der Übersetzerin von Amos Oz, ins Deutsche übertragen: »Der Wille zu leben«.

Im Geleitwort schreibt der heute in Tel Aviv lebende Anderman: »Noch heute sind wir bedroht, und unsere Feinde versuchen, uns brutal zu terrorisieren. In aller Welt gibt es Menschen, die meinen, uns bei jeder passenden Gelegenheit kritisieren zu müssen, wobei teilweise auch antisemitische Beweggründe mitspielen. Sie sehen uns gerne schwa...

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