Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Matthias Platzeck soll in die Kohlekommission

Berlin. Der frühere brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) könnte Vizechef der Kohlekommission werden. »Matthias Platzeck kann Konsens. Er hat alles, was man für eine solche Aufgabe braucht«, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) am Dienstag. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) erklärte, er habe Platzeck vorgeschlagen und dieser sei dazu auch bereit. »Er weiß, was zu tun ist. Er weiß, welche Themen den Menschen auf den Nägeln brennen. Das ist gut für die Lausitz«, erklärte Woidke. Platzeck war bereits einer von drei Vorsitzenden der Kommission, die die Finanzierung des Atomausstiegs geregelt hat. Sie wurde als Vorbild für die Kohlekommission ins Gespräch gebracht. In Brandenburg hat es Tradition, dass sich die SPD so gut wie möglich gegen den Kohleausstieg stemmt. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln