Werbung

Heftige Schwarmbeben

Seismische Aktivitäten im Vogtland mit Stärke 3,3

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Plauen. Im Vogtland hat die Erde erneut und noch stärker gebebt. Es seien am Samstag sogenannte Schwarmbeben mit einer Stärke von 3,3 registriert worden, sagte Thomas Plenefisch von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover am Sonntag. Das sei der höchste Wert seit dem erneuten Einsetzen der Beben seit zwei Tagen. Die Beben seien von den Menschen dort registriert worden. Am Sonntag habe sich die Lage wieder beruhigt.

Am Donnerstag war eine Stärke von 2,9 gemessen worden. Erdbebenschwärme sind für die Region Vogtland und Nordwest-Böhmen typisch und treten dort schon seit Jahrhunderten auf. Zentrales Merkmal der Erschütterungen, die mit einem Knall und Grummeln einhergehen können, sei die große Anzahl von Beben ähnlicher Stärke innerhalb kurzer Zeit und nahezu am selben Ort, sagte Plenefisch.

Aktuell lag das Epizentrum wieder auf tschechischem Gebiet zwischen Luby und Novy Kostel, sagte Plenefisch. Ob es weitere Beben geben wird, sei nicht absehbar. Größere Beben in jüngerer Zeit gingen auf das Jahr 2008 zurück. Diese hätten eine Stärke von bis zu 4 erreicht und sich über zwei Monate hingezogen. Die Region Vogtland/Nordwest-Böhmen gehört gemeinsam mit dem Oberrheingraben, der Niederrheinischen Bucht und der Schwäbischen Alb zu den seismisch aktivsten Regionen Deutschlands. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Eintritt frei.

Wir feiern ndLive!

Bands, Politik, Literatur und Spaß für Kinder.

Das Programm