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  • Waffenexporte durch Heckler & Koch

Das Verderben kommt aus Oberndorf

Die Sturmgewehre des Rüstungskonzerns ziehen in Mexiko eine Blutspur hinter sich her

  • Von Timo Dorsch
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

43 Monate sind nach dem gewaltsamen Verschwindenlassen von 43 Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa in Mexiko verstrichen. In einer konzertierten Aktion wurden sie in der Kleinstadt Iguala im Bundesstaat Guerrero in der Nacht auf den 27. September 2014 mehrmals von Polizisten angegriffen, aufgegriffen und daraufhin der kriminellen Gruppe »Guerreros Unidos« ausgehändigt. Während das örtlich stationierte Militär sowie Strukturen der Landes- und Bundespolizei zumindest über das Geschehen informiert gewesen waren und hätten einschreiten können, starben zwei der Studenten sowie drei weitere Personen durch Schüsse aus Waffen lokaler Polizisten. Ein dritter Student wurde mit Folterspuren tot aufgefunden. Das schaurige Foto seines nicht mehr erkennbaren Gesichts ging um die Welt.

Bei der am darauffolgenden Morgen durchgeführten Razzia der Polizeibehörde in Iguala registrierten Strafverfolger mehr als 200 Waffen. Zum Arsenal gehörten auch 38 G3...

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