Vom Katalog auf die Plattform

Die Otto Group grenzt sich immer stärker vom härtesten Konkurrenten Amazon ab - und setzt auf ethische Werte

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Michael Otto, der damalige Vorstandsvorsitzende der Otto Group.

Das Katalogunternehmen Nummer eins macht mit seinem Versandkatalog kaum noch Umsatz: Rund 75 Prozent des Handelsumsatzes der Otto Group läuft über das Internet, nur noch 13 Prozent gehen auf den gedruckten Katalog zurück. Ansonsten verdient der Konzern gutes Geld mit Transport, Service und Finanzdienstleistungen. Finanzchefin Petra Scharner-Wolff zeigte sich auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch in Hamburg geradezu begeistert über einen Umsatzsprung auf 13,7 Milliarden Euro (plus 6,7 Prozent). Im abgelaufenen Geschäftsjahr legte der Gewinn sogar um rund 11 Prozent auf 405 Millionen Euro zu, trotz erheblicher Investitionen in Technologie, Logistik und neue Handelsfirmen.

»Wir sind das einzige Katalog-Unternehmen, das es in die digitale Welt geschafft hat«, sagte Vorstandschef Alexander Birken. Otto setzt dazu auf Plattform und Marke. Die Gewinne der Zukunft sollen aus einer Handvoll Marken entspringen wie das Textilversandhaus ...

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