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G20: Polizei weitet Fahndung aus

Behörden stellen Fotos von 101 weiteren Verdächtigen ins Internet

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Hamburg. Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg haben Fotos von weiteren 101 G20-Protestierern ins Internet gestellt. Den Verdächtigen würden Straftaten wie gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Plünderung vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Michael Elsner auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Polizeisprecher Timo Zill bat die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung der Gesuchten. Die erste Öffentlichkeitsfahndung, die am 18. Dezember vergangenen Jahres gestartet worden war, sei sehr erfolgreich gewesen, berichteten weiterhin die Ermittler. 35 der 107 gesuchten Verdächtigen seien identifiziert worden. Die Polizei führt insgesamt über 3300 Ermittlungsverfahren gegen Protestierer. Vor Gericht mussten sich bisher mehr als 40 Gipfelgegner verantworten. Auch gegen rund 140 Polizisten wird ermittelt, meist wegen Körperverletzung im Amt. Andere Vorwürfe betreffen Nötigung, Freiheitsberaubung oder Beleidigung. Anklagen gegen Polizisten gab es bisher nicht. nd/Agenturen

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