BND als Kampfstoff-Dealer?

Der Fall Skripal und neue Ungereimtheiten – diesmal aus Deutschland

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.
Die BND-Zentrale in Berlin

Am 4. März wurden der Ex-Doppelagent Sergei Skripal und seine 33-jährige Tochter Julia in der englischen Stadt Salisbury bewusstlos aufgefunden. Man diagnostizierte umgehend eine lebensbedrohliche Vergiftung durch den Nervenkampfstoff Nowitschok. Den gab es angeblich nur in der Sowjetunion. Premierministerin Theresa May erklärte umgehend, Russland sei »sehr wahrscheinlich« für den »Giftanschlag« verantwortlich. Deutschland stellte sich wie andere westliche Staaten an die Seite Großbritanniens.

Warum Moskau den vor Jahren nach Großbritannien entlassenen ehemaligen Agenten des Militärgeheimdienstes GRU, der sich vom britischen MI6 umdrehen ließ, hätte umbringen sollen, ist nie ernsthaft gefragt worden. Die Kampagne lief, da konnte Russland noch so sehr seine Unschuld beteuern und eine Einbeziehung in die Ermittlungen fordern. Die Propagandaschlacht gipfelte in der gegenseitigen Ausweisung von Diplomaten. Die Organisation für das Ver...

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