Werbung

Zehntausende Menschen in Jemen auf der Flucht

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Aden. An Jemens Westküste hat eine Offensive der Regierungstruppen nach Angaben von Amnesty International Zehntausende Menschen in die Flucht getrieben. Vermutlich stehe den Bewohnern »das Schlimmste noch bevor«, erklärte die Organisation am Donnerstag. Überlebende Zivilisten, die aus Ortschaften südlich der Hafenstadt Hodeida fliehen konnten, berichteten von einer gefährlichen Flucht durch Minenfelder.

An Jemens Westküste rücken die Regierungstruppen, die durch Luftangriffe Saudi-Arabiens unterstützt werden, seit Monaten auf die Hafenstadt Hodeida am Roten Meer vor, die von den Huthi-Rebellen kontrolliert wird. Nach Angaben der UNO wurden im vergangenen halben Jahr bereits mehr als 100 000 Menschen vertrieben. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!

ndLive 2018
ndLive 2018