Werbung

Neue Streiks in Frankreich

Protest gegen Stellenabbau im öffentlichen Dienst

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Paris. Ein Streik der Fluglotsen in Frankreich hat Reisende erneut auf eine Geduldsprobe gestellt: Die zivile Luftfahrtbehörde riet den Airlines, ihre Flüge am Dienstag um 20 Prozent zu reduzieren. Betroffen waren die Flughäfen Paris-Orly, Lyon und Marseille. Auch Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Arbeitsagenturen wurden bestreikt. Die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst legten zum dritten Mal seit dem Amtsantritt von Präsident Emmanuel Macron vor gut einem Jahr die Arbeit nieder. Der Protest richtet sich gegen Macrons Vorhaben, rund 120 000 Stellen in dem Bereich zu streichen. Landesweit waren mehr als 130 Kundgebungen geplant.

Laut einer Umfrage für die Zeitung »Le Figaro« lehnen 49 Prozent der Franzosen den Arbeitskampf ab, 40 Prozent signalisierten ihre Unterstützung. Ab Mittwoch sind zudem neue zweitägige Streiks bei der französischen Staatsbahn angekündigt. Die Mitarbeiter protestieren gegen die geplante Öffnung des Personenverkehrs für den Wettbewerb. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken