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Weiter keine Einigung mit Studierenden

Im Streit um höhere Löhne für Studentische Hilfskräfte hat es auch nach der achten Verhandlungsrunde keine Einigung zwischen den Studierenden und dem Arbeitgeberverband KAV gegeben. KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer zeigte sich unzufrieden: »Die Studentischen Hilfskräfte pochen auf Forderungen, die von den Arbeitgebern nicht finanzierbar sind. Diese Haltung bringt die Verhandlungen nicht weiter.« Zuletzt habe der KAV eine Anhebung des Stundenlohns von 10,98 auf 12,13 Euro mit dynamischer Fortentwicklung angeboten. Die Technische Universität zahlt studentischen Beschäftigten bereits »freiwillig« 12,50 Euro. Die Gewerkschaften fordern »schnellstmöglich« eine Anhebung des Stundenlohns auf 14 Euro. Außerdem sollen die Gehälter an die Lohnentwicklung der anderen Hochschulbeschäftigten gekoppelt werden. fbr

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