Werbung

Ärger um Zwickauer Gewandhaus-Baustelle

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Zwickau. Als Konsequenz aus dem Debakel bei der Sanierung des Zwickauer Gewandhauses hat der Stadtrat den Leiter des Hochbauamtes der sächsischen Stadt, Mirko Richtsteiger, abberufen. Die Entscheidung fiel am Donnerstagabend. Ursprünglich sollte das Theaterhaus Ende 2017 saniert sein, pünktlich zum 900-jährigen Stadtjubiläum in diesem Jahr. Doch das Projekt lag zwei Mal für Monate auf Eis. Nun soll das Theater im Frühjahr 2020 wieder in das 500 Jahre alte Denkmal einziehen. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass sich die Stadt und der geschasste Architekt Sebastian Thaut außergerichtlich geeinigt hatten. Zwickau hatte Thaut öffentlich für den Zeitverzug verantwortlich gemacht. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken