Werbung

Mindestens 22 Tote bei Gewalt in Kamerun

Jaunde. Im englischsprachigen Teil von Kamerun hat die Armee am Wochenende mindestens 22 Menschen getötet. Die Zusammenstöße ereigneten sich am Samstag im Dorf Menka im Westen des zentralafrikanischen Landes, wie ein Oppositionspolitiker sagte. Die Armee bestätigte den Vorfall und bezeichnete die Getöteten als »Terroristen«. Die Sicherheitskräfte gehen in der Region seit Ende 2016 gegen Separatisten vor, die eine Abspaltung des englischsprachigen Nordwesten Kameruns vom französischsprachigen Rest des Landes fordern. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen