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Mein Zwilling der Oktopus

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Nach einem erfolgreichen Auftakt im April kehrt die »Kurz.Film.Tour.« nach Berlin zurück, um FilmliebhaberInnen die besten Kurzfilme des vergangenen Jahres zu präsentieren. Am 29. Mai geht es um Einblicke in unterschiedliche Kulturen.

Florian Kunerts »Oh Brother Octopus« erzählt von dem Glauben indonesischer Seenomaden, laut dem jedes neugeborene Kind einen Zwillingsbruder in Form eines Oktopus’ besitzt. Wasserrituale sollen das Gemüt der Meeresgeschwister beruhigen. Ein Bruch dieser Tradition führt jedoch zur Verdammung der jeweiligen Stadt, welche von einem Seeungeheuer heimgesucht werden wird.

»The Last Tape« zeigt das letzte Treffen eines Veteranen mit seinem Enkel, der sich entschlossen hat, selbst in den Krieg zu ziehen. Die Filmemacher Cyprien Clément-Delmas und Igor Kosenko haben sich zusammengetan, um in ruhigen und atmosphärischen Bildern die Beziehung von Enkel und Großvater festzuhalten. Ein intimes Generationsporträt, aufgenommen in den ländlichen Gebieten der Ukraine.

Regisseur Daniel Kötter nimmt den Zuschauer in »Hashti Teheran« mit in die Tiefen der Hauptstadt Irans: Ausgehend von der Idee, dass Teheran selbst als ein Haus verstanden werden kann - quasi als innerer Kreis der islamischen Republik Iran - werden die Vororte der Stadt zu einem Übergangsraum zwischen Innen und Außen, urban und nicht-urban. nd

29. Mai, 20.30 Uhr, Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Prenzlauer Berg

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