Sieben Tage, sieben Nächte

Nun hat sich Günther Oettinger also entschuldigt für eine Aussage, die diese Woche für ziemlichen Wirbel gesorgt hat. Der EU-Haushaltskommissar hatte mit Blick auf die Regierungsbildung in Italien und mögliche Neuwahlen auf negative Entwicklungen an den Finanzmärkten hingewiesen und erklärt: Er hoffe, dass dies ein Signal sei, »nicht Populisten von links und rechts zu wählen«. Diese Bemerkung wurde von vielen EU-Politikern, Grünen, Sozialdemokraten, Christsozialen, als unbotmäßige Einmischung bemängelt. Ein EU-Kommissionssprecher sagte, es liege »allein an den Italienern, über die Zukunft ihres Landes zu entscheiden«. Also entschuldigte sich Oettinger und versicherte, er respektiere den Willen der Wähler, egal ob sie links, rechts oder in der Mitte stünden.

Vertreter und Politiker der EU respektieren den Willen der Wähler? Das stimmt nich...

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