Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Wo der Schutz am teuersten ist

Fahrraddiebstahl

Die Unterschiede zwischen den Städten und Landkreisen sind enorm. Regionen mit niedrigen Diebstahlzahlen liegen verstärkt im Süden. Diebstahlhochburgen liegen im Osten.

Leipzig und Halle sind Spitze

In Leipzig wurden im vergangenen Jahr 1756 Fahrräder pro 100 000 Einwohner gestohlen. Es folgen Halle (Saale), Münster und Magdeburg. Nur 19 Fahrräder pro 100 000 Einwohner wurden im Landkreis Freyung-Grafenau gestohlen - Deutschlands sicherste Gegend für Fahrräder. Danach kommen der Eifelkreis Bitburg-Prüm und der Landkreis Bayreuth.

Hausratversicherungsschutz

Die Hausratversicherung kann den Dieben zwar nicht das Handwerk legen, aber Betroffenen den Schaden ersetzen. In allen Verträgen sind Räder geschützt, wenn sie in der Wohnung oder im abgeschlossenen Fahrradkeller stehen.

Der Schutz außerhalb der Wohnung muss oft gesondert vereinbart werden. »Radfahrer sollten den Außer-Haus-Schutz auf die Nachtstunden ausdehnen. Das ist nicht bei allen Tarifen der Fall«, empfiehlt Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH.

25 Großstädte im Vergleich

Fahrräder sind ein teurer Posten in der Hausratversicherung. Der Komplettschutz für Räder im Wert von 2000 Euro macht die Tarife 25 bis 82 Euro teurer, wie eine Auswertung von Verivox für eine 80 Quadratmeter große Wohnung in 25 deutschen Großstädten zeigt.

In Städten mit mehr Fahrraddiebstählen, ist der Versicherungsschutz tendenziell teurer. Da Versicherungen für Kalkulationen auf längerfristige Zahlen zurückgreifen und unterschiedliche Zuschläge für Fahrräder berechnen, ist der Versicherungsschutz in Leipzig nicht automatisch am teuersten. Verivox/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln