Werbung

Kritik der sächsischen LINKEN an Bundespartei

Dresden. Zwei führende Politikerinnen der sächsischen LINKEN sehen ihre Partei durch Kompetenzgerangel zwischen Partei- und Fraktionsspitze auf Bundesebene zunehmend belastet. In einer Erklärung für den am Freitag beginnenden Bundesparteitag der LINKEN in Leipzig fordern sie einen Kurwechsel. Der »Ausbau der eigenen Machtposition und das Befördern des Gegeneinanders bis hin zum sogenannten Todsiegen« werde auf Dauer nicht dazu taugen, Leute unter einem Dach zu vereinigen, die völlig unterschiedliche Zugänge zu linker Politik haben, heißt es in dem am Montag von Parteichefin Antje Feiks und der Landtagsabgeordneten Luise Neuhaus-Wartenberg veröffentlichten Schreiben. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!