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Kritik der sächsischen LINKEN an Bundespartei

Dresden. Zwei führende Politikerinnen der sächsischen LINKEN sehen ihre Partei durch Kompetenzgerangel zwischen Partei- und Fraktionsspitze auf Bundesebene zunehmend belastet. In einer Erklärung für den am Freitag beginnenden Bundesparteitag der LINKEN in Leipzig fordern sie einen Kurwechsel. Der »Ausbau der eigenen Machtposition und das Befördern des Gegeneinanders bis hin zum sogenannten Todsiegen« werde auf Dauer nicht dazu taugen, Leute unter einem Dach zu vereinigen, die völlig unterschiedliche Zugänge zu linker Politik haben, heißt es in dem am Montag von Parteichefin Antje Feiks und der Landtagsabgeordneten Luise Neuhaus-Wartenberg veröffentlichten Schreiben. dpa/nd

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