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Brauerei zieht Einspruch gegen Bußgeld zurück

Düsseldorf. Einen Tag vor dem Prozessstart um das sogenannte Bierkartell hat die zum Dr.-Oetker-Konzern zählende Radeberger-Gruppe ihren Einspruch gegen ein Bußgeld des Bundeskartellamtes zurückgezogen. Man widerspreche dem Vorwurf illegaler Preisabsprachen zwar nach wie vor, heißt es in einer Mitteilung von Dienstag. Dennoch berge das Verfahren vor dem Oberlandesgericht (OLG) »nicht kalkulierbare finanzielle Risiken für das Unternehmen«. Ein OLG-Sprecher in Düsseldorf bestätigte, dass der Senat das prüfe. Damit wird am Mittwoch nur noch über den Einspruch von Carlsberg Deutschland verhandelt. dpa/nd

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